Die Heißluftfritteuse – eine Fritteuse, die einmal mehr zur Anwendung kommen kann

frittiergut aus der heissluftfritteuse

In der heutigen Zeit spielt eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Dennoch ertappen wir Verbraucher uns dabei, dass wir zu ungesunden Mahlzeiten greifen. Da die Technik aber auch von den Haushaltsgeräten keinen Halt macht, müssen wir kein schlechtes Gewissen haben, wenn mal wieder Pommes auf den Teller landen. Das liegt daran, weil wir zur Herstellung eine Heißluftfritteuse verwenden können. Bisher kamen eher die normalen Fritteusen zum Einsatz.

Doch der Griff zur Heißluftfritteuse ist mit vielen Vorteilen behaftet. Das heißt, zum einen benötigen wir Verbraucher einen deutlichen geringen Anteil an Öl. Dadurch wird zugleich die Verletzungsgefahr durch spritzendes Öl minimiert. Darüber hinaus wird die Küche nicht mit einem unangenehmen Duft gehüllt. Das wenige Fett, welches in der Heißluftfritteuse zum Einsatz kommt, trägt des Weiteren dazu bei, dass der Geschmack von den Lebensmitteln nicht verfälscht wird. Auch die Farbe der Lebensmittel verändert sich nicht. Denn jeder weiß, das Auge isst mit. Der wohl größte und beste Vorteil einer Heißluftfritteuse ist, dass wir Verbraucher gesund und fettreduziert essen. Somit minimieren wir Erkrankungen, wie beispielsweise Fettleibigkeit.

Durch den Einsatz einer Heißluftfritteuse gegenüber einer Normalen, weisen unsere fertigen Nahrungsmittel einen deutlichen höheren Vitamingehalt auf. Tests haben dabei ergeben, dass der Vitamingehalt ein Drittel höher ist, als bei einer herkömmlichen Fritteuse. Hinzu kommt, dass die lebenswichtigen Fettsäuren erhalten bleiben. Das liegt daran, weil eine Heißluftfritteuse nicht vorgeheizt werden muss. Somit verringert sich die Zubereitungszeit. Durch diese Tatsache verbraucht eine Heißluftfritteuse auch viel weniger Strom. Somit spart der Verbraucher gleichzeitig bei der Stromrechnung eine Menge Geld ein. Demzufolge sind auch die Garzeiten viel kürzer. Die heutigen Heißluftfritteusen sind zusätzlich mit einer Timerfunktion ausgestattet. Dadurch ist ein Verbrennen der Lebensmittel unmöglich. Das heißt, ist die eingestellte Zeit abgelaufen, schaltet sich die Fritteuse aus. Das Highlight einer Heißluftfritteuse ist, dass diese vielfältig eingesetzt werden kann. Für den Verbraucher bedeutet, das, dass dieser nicht nur Pommes frittieren kann. Dadurch, dass die Heißluftfritteusen mit unterschiedlichen Behältern ausgerüstet sind, besteht für den Verbraucher die Möglichkeit, Gemüse zu garen. Selbstverständlich kann auch Fisch darin zubereitet werden.

Eigentlich gibt es kein Nahrungsmittel, welches nicht in den Genuss kommen kann, von einer Heißluftfritteuse zubereitet zu werden. Damit aber nicht genug. Eine Heißluftfritteuse ist ein Küchengerät, welches alle Zutaten zu einer kompletten Mahlzeit auf einmal zubereiten kann. Möglich, ist, dass, weil die Heißluftfritteusen mehrere Ebenen vorweisen. Besonders gut an einer Heißluftfritteuse ist auch, dass der Verbraucher kein spezielles Öl verwenden muss. Die einzige Voraussetzung ist, das Öl muss hitzebeständig sein. Da fast jeder Haushalt aber mit Sonnenblumenöl arbeitet, ist das kein Problem. Weil eine Heißluftfritteuse mit dem Prinzip der Umluft arbeitet, ist ein weiterer Vorteil die besonders schonende Zubereitung der Nahrungsmittel. Entscheidend bei einem Kauf ist auch immer der Reinigungsprozess des Gerätes. Hierbei liegt eine Heißluftfritteuse ganz weit vorn. Das liegt zum einen daran, weil kein altes Öl entsorgt werden muss. Somit wird der Umwelt kein zusätzlicher Schmutz auferlegt. Zum anderen kann der Verbraucher die Behälter in der Spülmaschine reinigen. Selbstverständlich werden diese auch sauber, wenn der Verbraucher auf die herkömmliche Weise seinen Abwasch erledigt. Wer weitere Informationen zu den Geräten benötigt, dem sei die Webseite http://www.frittierking.de/heissluftfritteuse/ nahegelegt.

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Perfekte Pommes frittieren

Sie lieben Pommes, und bestellen sich immer eine Portion in Ihrem Lieblingsrestaurant. Diese Pommes sind dann knackig und schmecken richtig gut, aber wenn Sie sie Zuhause machen wollen, dann funktionieren manche Sachen einfach nicht so gut. Die Pommes werden entweder zu hart oder frittieren sich nicht genug.
Aber keine Sorge, denn durch unseren Ratgeber werden Sie in einer sehr kurzen Zeit lernen, wie Sie perfekte Pommes Zuhause machen können. Und dazu brauchen auch kein bestimmtes Vorwissen.

Wenn Sie Pommes machen wollen, wie Ihre Lieblings-Restaurant tut, brauchen Sie nur ein paar Sachen. Hier werden Ihnen Schritt per Schritt alle Handlungen erklärt, damit Sie am Ende das beste Resultat bekommen können. Also aufgepasst.

1.Dinge, die Sie für Pommes benötigen:

-Eine Bratpfanne oder eine Fritteuse, abhängig davon, was Sie in diesem Moment bei sich haben. Das beste Ergebnis bekommen Sie, in dem Sie eine speziell für Pommes entwickelte Bratpfanne benutzen. Falls Sie so eine nicht haben, dann kann auch das übliche Modell behilflich sein.
-Erstklassige Kartoffeln (Von den Kartoffeln hängt sehr vieles ab. Falls Sie sich für schlechte Kartoffeln entscheiden, dann kann Ihnen nichts mehr weiterhelfen. Also bei der Auswahl die Qualität in Betracht ziehen.)
Erdnussöl
– Salz
-Optional: ein Thermometer zur Messung der Öltemperatur

2. Kochanleitung

– Sie sollten die Kartoffeln auf einer niedrigen Temperatur frittieren, um das beste Resultat zu bekommen. Die empfohlene Temperatur liegt zwischen ° F – 275 ° F.
-Wenn die Kartoffeln fertig sind, dann legen Sie sie auf ein Küchenpapier beiseite. Erhöhen Sie die dann Temperatur des Öls auf etwa 375 ° F – 425 ° F.
-Nehmen Sie die Kartoffeln dann wieder und stellen Sie sie in die Pfanne. Frittieren Sie dann bei der höheren Temperatur bis sie goldbraun werdenn.
– Wenn der Prozess zu Ende ist, dann überschütten Sie die Kartoffeln mit Salz und schon sind sie fertig. Pommes wie aus dem Restaurant.

3.Notizen:

-Die Kartoffeln müssen kalt sein, um gute Pommes zu machen.
-Wenn Sie die Kartoffeln salzig mögen, dann können Sie sie vor dem Frittieren in eine Schüssel mit gesalzten Wasser kühlen.
-Die Pommes hassen Wasser. Halten Sie sie also nach dem Frittieren in einer Papiertüte, und sie bleiben dann länger knackig.
-Je regelmäßiger das Volumen der Kartoffelschnitte ist, desto gleichmäßiger werden die frittiert.
-Bei der Auswahl des Öls vorsichtig sein: Unraffiniertes Erdnussöl hat einen Rauchpunkt von 325 ° F, Raffiniert hingegen von 450 ° F.
-Eine schwerere Pfanne wird eine gleichmäßigere Temperatur haben.
-Die Öltemperatur wird sich während des Frittierens verändern weshalb ein Thermometar eine gute Wahl sein könnte, um die Temperatur im Auge nehalten zu können.

4-.Was ist der Unterschied zwischen erstklassigen und zweitklassigen Kartoffeln?

Die erstklassigen Kartoffeln sind typischerweise besser geformt und kommen mit weniger Defekten als die Zweitklassigen. Diese lassen sich auf dieselbe Art frittieren und schmecken auch gleich, aber können blaue Flecken während des Frittierens bekommen. In den Restaurants werden meistens die erstklassigen Kartoffeln verwendet, da diese schöner aussehen und dementsprechen auch verlockender sind als die anderen.

5.Wie erreiche ich die besten Ergebnisse beim Frittieren von Kartoffeln?

Beim Frittieren verringert der hohe Feststoffgehalt der Kartoffeln die Ölaufnahme und garantiert knusprigere Kartoffeln. Darüber hinaus schrumpfen die erstklassigen Kartoffeln weniger, wenn sie frittiert werden und behalten ihre Form besser als andere Kartoffeln. Bevor Sie Kartoffeln frittieren, spülen Sie sie in kaltem Wasser ab, um die schädlichen Stoffe zu entfernen, die dazu führen können, dass die Kartoffeln während des Frittierens zusammenkleben. Für knusprigere Kartoffeln sollten Sie die Kartoffeln in Salzwasser für einige Minuten vor dem Kochen einweichen.

Achten Sie darauf, immer sauberes Öl zu benutzen. Dieses Öl sollte auf die richtige Temperatur erhitzt werden, denn die Nahrung kann sehr fettig werden, wenn Sie das Öl nicht richtig gebrauchen. Das auf der richtigen Temperatur erhitzte Öl absorbiert das Fett und braucht längere zeit fürs Kochen. Das Öl sollte langsam erhitzt werden. Wenn ein guter Thermometer nicht vorhanden ist, dann können Sie einfach einen Kartoffelstreifen in das Öl eingeben und beobachten. Wenn es sinkt und das umgebende Öl nicht reagiert, ist das Öl nicht heiß genug. Wenn das Öl um den Streifen herumläuft und die Kartoffel oben bleibt, ist die Temperatur ideal. Beachten Sie den Geruch beim Frittieren. Wenn der Geruch des Öls zu stark wird, dann ist das eine Warnung, dass das Oä zu brennen beginnt. Also immer gut im Auge behalten.